Rathaus Aktuell

Aktuelles aus dem Gemeindeamt

Ältere Beiträge können Sie hier anzeigen lassen!

Laufend aktuelle Themen finden Sie auch in unseren Gemeindeblättern hier...!

 


 

Informationen zur Sanierung der B 25 Stand (27.07.2017)

Beginn des Bauabschnitts 2 A vom Kirchenweg bis zu Hallbrücke
ab Donnerstag, 03.08.2017!

Ab Donnerstag, den 03.08.2017, beginnt der 2. Bauabschnitt.

Die B 25 wird dann ab der Kreuzung Kirchenweg/Gewerbegebiet Enkinger Weg bis zur Hallbrücke gesperrt!

Die Zufahrt zum Schützenheim/Feuerwehr, Kindergarten und Gemeindeamt ist während dieser Zeit von der B 25 her grundsätzlich nicht möglich. Die Sperrung dauert voraussichtlich bis Ende August 2017.

Das Gewerbe- und Industriegebiet „Enkinger Wegfeld“ kann über die Zufahrt nördlich von Möttingen erreicht werden.

Voraussichtlich vom 23.08.2017 bis 27.08.2017 kann dann im Bauabschnitt 2 A von der Kreuzung Kirchenweg/Enkinger Weg bis zur Hallbrücke wegen Asphaltierungsarbeiten gar nicht gefahren werden. Anlieger, Bewohner und Firmen werden gebeten, die Arbeiten zu beobachten und mit den Arbeitern zu sprechen, dass sie ggf. ihre Fahrzeuge während der Asphaltierungsarbeiten außerhalb abstellen können.

Aktuelle Meldungen und weitere Informationen werden laufend auf der Startseite der Homepage der Gemeinde Möttingen unter www.moettingen.de veröffentlicht. Wenn die Gemeinde Änderungen erfährt, wird ggf. auch ein Informationsblatt verteilt

 


 

Sanierung der B 25 in Möttingen im Sommer 2017

Wöchentlicher Besprechungs- und Informationstermin für alle Bürger!

 

Der nächste Informationstermin findet am Donnerstag, den 03.08.2017, um 9.00 Uhr, im Sitzungssaal im Gemeindeamt Möttingen statt!

Der Informationstermin über den Fortschritt der Arbeiten an der B 25 und über zu erwartende Behinderungen usw. kann von allen interessierten Bürgern besucht werden. Die anwesenden Bauleiter informieren Sie und beantworten Ihre Fragen!

 


 


 


 

Staatliches Bauamt Augsburg Pressemitteilung vom 12.07.2017

 

Staatliches Bauamt Augsburg, Burgkmairstr. 12, 86152 Augsburg, Telefon 0821-2581-0,  poststelle@stbaa.bayern.de

 

B 25, Erneuerung im Bereich von Möttingen

Die Erneuerung der B 25 im Bereich von Möttingen startet voraussichtlich in der kommenden Woche am Mittwoch den 19.07.2017. Um die Beeinträchtigungen für die betroffenen Bürger und Betriebe so gering wie möglich zu halten, wird das Projekt in drei Abschnitte aufgeteilt.

Der erste Bauabschnitt beginnt circa 800 m nördlich der Einmündung der Gemeindeverbindungsstraße nach Enkingen, verläuft rund 1.600 m in Richtung Möttingen und endet vor der südlichen Zufahrt zum Gewerbegebiet am Enkinger Weg.

Für diesen Bauabschnitt ist mit einer Bauzeit von rund 2 Wochen zu rechnen. Das Gewebegebiet ist während dieser Zeit aus Richtung Harburg nur über die südliche Zufahrt erreichbar.

Anschließend wird im zweiten Bauabschnitt der Kreuzungsbereich B 25/Kirchenweg/südlicher Enkinger Weg im Zuge der B 25 um eine Linksabbiegespur erweitert. Dieser rund 1.200 m lange Bauabschnitt befindet sich vollständig in der Ortsdurchfahrt von Möttingen und erstreckt sich weiter in Richtung Harburg bis zur BayWa-Zufahrt nördlich des Bahnhofes und dauert etwa 6 Wochen. Das Gewerbegebiet am Enkinger Weg ist während dieser Zeit nur aus Richtung Nördlingen über die nördliche Zufahrt ohne Behinderungen erreichbar.

Der dritte Bauabschnitt beginnt in der Ortsdurchfahrt von Möttingen an der Zufahrt zur BayWa und endet rund 100 m nach der Einmündung der Gemeindeverbindungsstraße nach Kleinsorheim. Dieser Abschnitt ist ca. 1.300 m lang und dauert etwa 3 Wochen.

Der Einbau einer lärmmindernden Deckschicht auf der gesamten Baustrecke (alle 3 Bauabschnitte gemeinsam) ist an einem Wochenende eingeplant.

Sofern die Witterung mitspielt, hoffen wir mit einer Fertigstellung der Gesamtmaßnahme bis Ende September.

Alle Arbeiten erfolgen unter Vollsperrung. Die Zufahrt für die Anlieger wird weitgehend gewährleistet sein. Für die Gewerbebetriebe in der Ortsdurchfahrt werden Behelfszufahrten errichtet. Mit Behinderungen und Umwegen während der Bauzeit ist jedoch zu rechnen.

Der Durchgangsverkehr wird über die St 2221 bei Hoppingen und die St 2213 (Fessenheim) nach Nördlingen sowie in Gegenrichtung umgeleitet.

Im Rahmen eines wöchentlichen Jourfixtermins im Rathaus von Möttingen können sich alle Gewerbetreibende und Bürger über den aktuellen Baustand und die geplante Arbeiten informieren. Der Jourfixtermin wird noch ortsüblich bekannt gegeben.

Insgesamt werden für die 4,1 km lange Baustrecke rund 1,5 Mio. €investiert.

Stefan Greineder

Abteilungsleiter

Auskunft erteilt: Stefan Greineder 0821 2581 130

Walter Binder (Bauleiter) 0821 2581 134

 

 

 

Informationen zur Sanierung der B 25 im Sommer 2017

 

Für die Erneuerung der Ortsdurchfahrt Möttingen wird ab 17.07.2017 die Umleitungsbeschilderung aufgebaut. Mit den Bauarbeiten wird voraussichtlich am 19.07.2017 begonnen. Gleichzeitig wird die Vollsperrung der B 25 im Bereich von Möttingen in Kraft gesetzt. Die Baumaßnahme wird in drei Bauabschnitten ausgeführt. Die Bauarbeiten sind voraussichtlich bis Ende September/Anfang Oktober 2017 abgeschlossen.

Der erste Bauabschnitt beginnt ca. 800 m vor der Einmündung der Gemeindeverbindungsstraße nach Enkingen, verläuft rd. 1600 m in Richtung Möttingen und endet vor der Zufahrt zum Gewerbegebiet „Enkinger Wegfeld“ nördlich von Möttingen. Für diesen Bauabschnitt ist eine Bauzeit von ca. 2 Wochen angesetzt. Das Gewerbegebiet nördlich von Möttingen ist während dieser Zeit aus Richtung Harburg über den Enkinger Weg nördlich von Möttingen erreichbar.

Im Anschluss an den ersten Bauabschnitt wird im zweiten Bauabschnitt im Kreuzungsbereich B 25/Kirchenweg/Enkinger Weg im Zuge der B 25 eine Linksabbiegespur angebaut. Der zweite Bauabschnitt erstreckt sich weiter in Richtung Harburg bis zur BayWa Zufahrt nördlich des Bahnhofes von Möttingen.

Dieser Bauabschnitt ist rd. 1200 m lang und die Bauzeit ist mit ca. 6 Wochen veranschlagt. Das Gewerbegebiet „Enkinger Wegfeld“ nördlich von Möttingen ist während dieser Zeit aus Richtung Nördlingen über den Enkinger Weg ohne Behinderungen erreichbar. Für die Gewerbebetriebe in der Ortsdurchfahrt werden Behelfszufahrten errichtet. Mit Behinderungen während der Bauzeit ist zu rechnen.

Der dritte Bauabschnitt beginnt in der OD Möttingen an der Zufahrt zur BayWa und endet rd. 100 m nach der Einmündung der Gemeindeverbindungsstraße nach Kleinsorheim. Der Abschnitt ist ca. 1300 m lang und es ist mit einer Bauzeit von rd. 3 Wochen zu rechnen. Es ist geplant die Deckschicht auf der gesamten Baustrecke an einem Wochenende einzubauen.

Im Rahmen eines wöchentlichen Jourfixtermines im Rathaus von Möttingen können sich alle Bürger über den aktuellen Baustand und geplante Arbeiten informieren.

Außerdem wird die Gemeinde Möttingen aktuell über wichtige Änderungen und Informationen auf der Startseite ihrer Homepage unter www.moettingen.de berichten.

 

Gemeinde Möttingen

Öffentliche Bekanntmachung

 

Die Gemeinde Möttingen hat eine Satzung zur Änderung der Satzung über die Erhebung von Gebühren für die Benutzung der Kindertageseinrichtungen in der Gemeinde Möttingen
(2. Änderungssatzung) erlassen.

Die Satzung tritt am 01.09.2017 in Kraft.

Sie liegt in der Verwaltung der Gemeinde zur Einsicht während der allgemeinen Geschäftsstunden auf.

Möttingen, den 15.02.2017

gezeichnet

Erwin Seiler, Erster Bürgermeister

 

Zur 2. Änderungssatzung mit den neuen Gebühren gelangen Sie hier...

 



 


Richtlinien der Gemeinde Möttingen
über die Förderung des Abbruches und Umnutzung alter Bausubstanz
 zum Zwecke der Wohnbebauung oder Ersatzwohnbauten

Die Gemeinde Möttingen hat diese Richtlinien erlassen, um die Wohnbebauung innerorts zu fördern.
Die seit 2004 geltenden Richtlinien haben durch die aktuelle Gesetzgebung enorm an Bedeutung gewonnen. Großes Thema ist nämlich zurzeit die BauGB-Novelle aus dem Jahr 2013, in der sich der Gesetzgeber das Ziel gesetzt hat, die Innenentwicklung zu stärken und die Neuinanspruchnahme von Flächen zu reduzieren.

Nach Änderung des § 1 Abs. 5 Satz 3 Baugesetzbuch soll die städtebauliche Entwicklung vorrangig durch Maßnahmen der Innenentwicklung erfolgen. Das heißt, dass vor der Ausweisung von Baugebieten auf der grünen Wiese, zuerst in den Innerortslagen Baulücken und Flächen zur Bebauung geprüft werden müssen. In Folge dieser Rechtsprechung erhalten natürlich die Zuschussrichtlinien der Gemeinde Möttingen größere Bedeutung, da sie die Schaffung von Wohnbebauung im Altort fördern.

Auch im Jahr 2017 werden von der Gemeinde Möttingen wieder 10.000 € zur Auszahlung bereitgestellt. Bitte melden Sie sich rechtzeitig, falls Sie 2017 eine Maßnahme beginnen wollen!

Nachfolgend eine Kurzfassung der Richtlinien. Die vollständigen Richtlinien können auch auf der Gemeindehomepage unter www.moettingen.de/ortsrecht.htm abgerufen werden.

Förderziele:

·    Schaffung eines Anreizes für „Bauen bzw. Umbauen im Ortskern“

·    Vermeidung von Flächenverbrauch am Ortsrand

·    Vermeidung zusätzlicher Flächenversiegelungen

·    Steigerung des Wohnwertes im Innerortsbereich

·    Verbesserung des Ortsbildes

Fördervoraussetzungen: 

·    Formlose, schriftliche Antragstellung vor Beginn der Maßnahme (z.B. Abbruch + Neubau oder Umbau eines Stadels …).

·    Vorlage der baurechtlichen Zustimmung zum Abbruch bzw. Umbau

·    Nachweis der ordnungsgemäßen Entsorgung

·    Vorlage und Anerkennung einer Berechnung des umbauten Raumes des abzubrechenden bzw. umzubauenden Objektes

·    Vorlage des genehmigten Bauplanes für Ersatzbau bzw. Umbau (Wohnhaus)

·    Schaffung von Wohnraum innerhalb vier Jahren

Höhe der Förderung: 

·       Bemessungsgrundlage der Höhe der Förderung ist die Kubatour (umbauter Raum) des abzubrechenden Objektes
(gerundet auf 50 m³).

·    Zur Zuschussberechnung wird immer das kleinere Gebäude herangezogen. Das heißt, dass bei einem Abbruch von z.B. 3000 m³ und einem Neubau von 1000 m³ der Neubau bezuschusst wird. Bei einem Abriss von 300 m³ und einem Neubau von 1500 m³ wird der Abbruch bezuschusst.

·    Der Fördersatz beträgt für den Abbruch eines Gebäudes bei Schaffung von Wohnraum 2,50 Euro/m³.

·    Bei Umbau/Umnutzung eines Gebäudes bei Schaffung von Wohnraum 2,50 Euro/m³.

Städtebauförderung – Zuwendungen im Jahr 2017 für Umbauten im Sanierungsgebiet Möttingen möglich!

(www.moettingen.de/ortsrecht.htm)

 

„Kommunales Förderprogramm“

Die Gemeinde Möttingen ist mit dem Sanierungsbiet „Altort Möttingen mit Egerweg“ schon längere Zeit im Städtebauförderungsprogramm aufgenommen worden.

Für die im Sanierungsgebiet liegende Anwesen können die Bürger bei Umbauten und Sanierungen im Jahre 2017 Zuwendungsanträge stellen, wenn Sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen und bei der Gemeinde einen Antrag einreichen.

Auszüge aus den Richtlinien:

Förderzweck: Das Programm dient dem Erhalt und der Pflege eines einheitlichen Ortsbildes sowie des eigenständigen Charakters des Ortes. Die Entwicklung soll durch geeignete Erhaltungs-, Sanierungs- und Gestaltungsmaßnahmen unter Berücksichtigung des Ortsbildes der funktionalen Anforderung an die Ortstruktur und ggf. unter denkmalpflegerischer Gesichtpunkte unterstützt werden.

Gegenstand der Förderung: Im Rahmen des kommunalen Förderprogramms können folgende Maßnahmen, soweit sie den Sanierungszielen entsprechen und vorbehaltlich vorhandener Haushaltsmittel sowie der Zustimmung der Regierung von Schwaben, gefördert werden:

-        Instandsetzung und Renovierung von Außenfassaden bestehend aus:

-        Instandsetzung und Erneuerung von Fenstern und Fensterläden

-        Instandsetzung und Erneuerung von Dachrinnen, Fensterblechen usw.

-        Dachinstandsetzungen

-        Instandsetzung und Erneuerung von Haustüren, Außentüren und Hoftoren

-        Instandsetzung und Erneuerung von Werbeflächen

-        Instandsetzung und Erneuerung von Einfriedungen und Außentreppen

-        Anlage bzw. Neugestaltung von Vor- und Hofräumen (z.B. durch Begrünung und Entsiegelung)

-        Sonstige gestalterische Maßnahmen im Sinne dieser Richtlinie

 

Fördervoraussetzungen: Die Maßnahme soll mit den von der Gemeinde Möttingen erlassenen Gestaltungsrichtlinien im Einklang stehen. Die Maßnahme muss der Verbesserung und Erhaltung des Ortsbildes und der Wohnfunktion dienen. Städtebauliche Missstände müssen behoben und Sanierungsziele nach den vorbereitenden Untersuchungen erreicht werden.

Jede Einzelmaßnahme muss mit der Gemeinde und ggf. mit den Denkmalschutzbehörden (Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, Landratsamt Donau-Ries) bei Einzelförderung mit förderfähigen Kosten von über 40.000,00 € auch mit der Regierung von Schwaben im Detail besprochen werden. Vorgaben und Auflagen sind zu erfüllen und einzuhalten.

Förderungshöhe /Förderungsbedingungen:

Die Förderung beträgt bis zu maximal 30 % der förderfähigen Kosten. Die Höhe der Förderung unterliegt der Einzelfallprüfung. Die Regelförderquote liegt bei 15 – 20 %. Es wird als Bagatellgrenze ein Förderbetrag von 1.000,00 EUR festgelegt. Die Förderung wird als einmaliger Zuschuss gewährt. Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht.

Zuwendungsempfänger: Die Fördermittel werden natürlichen und juristischen Personen gewährt.

Antragsverfahren: Anträge auf Förderung sind nach vorheriger fachlicher Beratung durch die Gemeinde bzw. in dessen Vertretung durch die Sanierungsbetreuung schriftlich an die Gemeinde Möttingen zu stellen. Dem Antrag auf Förderung sind folgende Unterlagen beizufügen:

-        Kurzerläuterung der geplante(n) Maßnahme(n)

-        Kostenangebote der einzelnen Gewerke (bei Einschaltung eines Architekten genügt eine Kostenschätzung) aus denen die geplanten Leistungen eindeutig hervorgehen.

-        Planunterlagen (wenn erforderlich)

-        Lageplan M 1:1000

-        Fotodokumentation des Zustands vor der Sanierung

Die Gemeinde prüft, ob die Maßnahme dem Förderzweck entspricht. Baurechtliche und denkmalschutzrechtliche Erfordernisse bleiben davon unberührt. Wird die Förderung befürwortet, legt die Gemeinde die Höhe der Förderung fest. Es erfolgt der Abschluss eines Sanierungsvertrages mit dem Antragsteller.

Es darf erst nach schriftlicher Zustimmung durch die Gemeinde begonnen werden. Bei Maßnahmen mit Förderbeträgen von über 8.000 € muss zusätzlich die Zustimmung der Regierung von Schwaben vor Baubeginn vorliegen.

Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt nach Fertigstellung der Maßnahme, der Vorlage aller Rechnungen mit Nachweis der Zahlung sowie der Überprüfung der Ausführung durch die Gemeinde bzw. dem beauftragten Sanierungsbetreuer nach Maßgabe des gemeindlichen Haushalts.

Bei der Vergabe und Ausführungen von Bauleistungen sind bei einer Förderung ab 25.000,00 € die Richtlinien der VOB/A (Verdingungsordnung für die Vergabe von Bauleistungen) einzuhalten.

Fördervolumen: Das Volumen des kommunalen Förderprogramms wird nach Bedarf, dem zur Verfügung stehenden Städtebauförderungs-Jahreskontingent und den kommunalen Haushaltsmitteln festgelegt.

Lageplan Sanierungsgebiet:

Die Richtlinie "Kommunales Förderprogramm" mit Gestaltungsrichtlinien können Sie hier downloaden. Mehr...

 


Beitragspflicht für Dachgeschossausbauten und Wintergärten

Die Gemeinde Möttingen macht darauf aufmerksam, dass Dachgeschosse, die nachträglich ausgebaut werden, der Beitragspflicht für den Kanalherstellungsbeitrag unterliegen. Dies gilt auch für Dachgeschossausbauten die ohne Bauplan ausgebaut werden können. Dies gilt auch bereits dann, wenn nur ein einziges Zimmer davon betroffen ist.

Die Grundstückseigentümer sind verpflichtet, den Ausbau bei der Gemeinde Möttingen nach Fertigstellung der Ausbaumaßnahme anzuzeigen. Wurde bereits ein Bauplan für den Ausbau der Dachgeschosse eingereicht, so wird der Kanalherstellungsbeitrag nach der Planvorlage abgerechnet. Die Berechnung erfolgt ebenfalls nach Fertigstellung der Maßnahme. Auch die Fertigstellung ist bei der Gemeinde Möttingen anzuzeigen. Des Weiteren wird darauf hingewiesen, dass auch Wintergärten oder sonstige Anbauten oder Gebäudeerweiterungen an Wohngebäuden oder Gewerbegebäuden der Beitragspflicht unterliegen. Die Gemeinde Möttingen wird entsprechende Prüfungen nach vorliegendem Bestandsplan vornehmen und gegebenenfalls eine Nachveranlagung durchführen. Für weitere Auskünfte stehen Ihnen 1. Bgm. Seiler (Tel. 09083/9610-12) oder Herr Löfflad (Tel. 09083/9610-14) gerne zur Verfügung.